Peking Express

Die Abenteuershow von RTL

Ein Wettrennen von Moskau nach Peking: Das bedeutet 10.000 Kilometer quer durch das eisige Sibirien, die unendlichen Steppen der Mongolei, über die windigen Höhen des Urals und durch die glühende Hitze der Wüste Gobi – das ist fast ein Viertel des Erdumfangs. Die Route des Peking Express folgt den Spuren der Transsibirischen und Transmongolischen Eisenbahn.

Acht Kandidatenpaare nahmen in der neuen RTL-Abenteuershow „Peking Express“ an diesem spannenden Wettrennen teil.
Die Strecke war in zwölf Etappen unterteilt. Die Etappen dauerten jeweils drei bis vier Tage und waren 800 bis 1000 Kilometer lang. Jede Folge von Peking Express schilderte eine Etappe.

Hier alle zwölf Etappen von Peking Express in chronologischer Reihenfolge:

Mit einem Budget von umgerechnet nur zwei Euro am Tag sind die Kandidaten auf die Gastfreundlichkeit der Einheimischen angewiesen. Und das alles müssen sie schaffen, ohne die dort gesprochenen Sprachen zu beherrschen. In verschiedenen Prüfungen können die Teilnehmer auf ihrem Weg Vorsprünge erstreiten – regelmäßig scheiden Paare aus.

Nur zwei Teams werden schließlich in Peking ankommen, wo sie zu einem letzten Wettkampf um den ersten Preis antreten. Und der kann bis zu 100.000 Euro betragen.

Die 12 Folgen der Show Peking Express wurden seit 06.05.2005, freitags um 21:15 Uhr auf RTL ausgestrahlt.

1. Etappe

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Die erste Etappe führt die Kandidaten von Moskau nach Kazan. Mit über 10 Mio. Einwohnern ist Moskau die größte Stadt Europas. Moskau ist der wichtigste Verkehrsknoten und die größte Industriestadt Russlands.

Die Gewinner der ersten Etappe sind Anja und Mark.

2. Etappe

Die zweite Etappe verlief von Kazan nach Jekaterinburg. Die Teams werden in die sibirische Steppe geflogen und müssen sich von dort aus zu ihrem Etappenziel über die Stadt Ufa durch das Uralgebirge über Miass nach Jekaterinburg durchschlagen.

3. Etappe

Die dritte Etappe führt von Jekaterinburg nach Omsk. Insgesamt mussten die verbliebenen sieben Teams 980 km bewältigen. Außerdem gibt es diesmal ein Amulett-Spiel. Beim Spiel müssen die Paare in einem Schwimmbecken soviel Heilschlamm wie möglich einsammeln und diesen in einen Eimer abladen. Das Team, das nach fünf Minuten den schwersten Eimer vorweisen kann, gewinnt ein Amulett.

4. Etappe

Auf der Ausscheidungsetappe von Omsk nach Novosibirsk (920 km) machen die sieben Paare Halt bei der Kolchose der „Jungen Pioniere“ in Badashki. Kühe melken, Kartoffeln ernten, Holz sägen: Die Bauern entscheiden, wer sich am besten schlägt. Wenigstens machen sich die Wohlstands-Abenteurer mal nützlich…

5. Etappe

Die fünfte Etappe führt von Novosibirsk nach Krasnojarsk. Höhepunkt: das Amulettspiel im rauen Altai-Gebirge. Zuerst müssen die Teams an einem Rafting-Wettkampf teilnehmen, dabei eine kleine Matroschka-Puppe aufsammeln und zum Schluss eine große Matroschka richtig zusammenstellen.

6. Etappe

Jetzt wird es ernst: Die sechs verbliebenen Kandidatenpaare müssen eine Wahnsinnsstrecke von Krasnojarsk über Cheremkowo nach Irkutsk in Russland (1100 km) bewältigen. Erstmals handelt es sich bei der Route gleichzeitig um eine Ausscheidungs- und Amulett-Etappe. Im Amulettspiel müssen die Teams ihre Kletterkünste beweisen und den glitschigen „Elefantenfelsen“ erklimmen. Die letzten Ankömmlinge in Irkutsk fliegen raus.

7. Etappe

Die fünf verbliebenen Teams müssen durch die Steppe, über den Baikalsee bis zum Etappenziel Sagjurta. Die ersten beiden Teams werden per Schiff zur Insel Olchon gebracht und nehmen später an einem Bonusspiel teil. Doch die wohl größere Belohnung ist die Fahrt über den Baikalsee. Der Baikalsee ist das größte Süßwasserreservoir der Erde. Mit 25 Millionen Jahren und 1637 Metern ist das der älteste und tiefste See der Welt.

8. Etappe

Vier verbliebene Teams haben die Mongolei erreicht. Die älteren Teilnehmer jedes Teams müssen zum Kloster von Amarbayasgalant trampen und von dort aus nach Ulan Bator gelangen. Die jüngeren Teilnehmer nehmen an einem Bogenschießwettbewerb teil. Je besser sie dabei abschneiden, desto früher können sie mit ihrem Partner weiterreisen.

9. Etappe

Die neunte Etappe führt die Kandidaten nun über holprige Sandpisten der Mongolei bis nach Jargaltkhan, dem Ort des nächsten Amulettspieles. In Jargaltkhaan werden die Teams auf vier mongolische Reiter treffen. Jeder Reiter nimmt ein Paar mit zur Jurte seiner Familie, einer traditionellen mongolischen Zeltbehausung. Von den Familien müssen die Abenteurer nun Informationen sammeln, wie eine Jurte zu bauen ist. Denn am nächsten Tag müssen sie in einem Amulettspiel innerhalb einer Stunde ihre eigenen Jurte errichten. Das Team, dessen Zelt als erstes steht, gewinnt das Amulett. Von dort aus trampen die Paare weiter nach Choir. Für das langsamste Paar wird hier das Abenteuer „Peking Express“ enden.

10. Etappe

Die 10. Etappe von ‚Peking Express‚ führt die verbleibenden drei Teams durch die gnadenlose Hitze der Wüste Gobi bis nach Sainshand. Das erste Ziel ist die Ooshin Else Düne – der Ort des nächsten Amulettspiels. Hier müssen die Teams die 80 Meter hohe Düne erklimmen und von oben Puzzleteile herunterholen. Von Mandalgovi aus müssen die Teams dann noch 350 Kilometer bis zum Etappenziel Sainshand bewältigen. Diese Folge ist keine Ausscheidungsetappe.

11. Etappe

Nach über 9000 Kilometer haben die drei übrig gebliebenen Teams China erreicht. Die Etappe führt von Datong entlang der Chinesischen Mauer nach Simatai, wo ein Amulettspiel stattfindet. Der Vorsprung, den man sich hier erkämpfen kann, ist sehr wertvoll. Denn diesmal wird sich entscheiden, welche zwei Paare in der Finale um die 100 000 Euro kämpfen werden. Das Etappenziel ist Chengde.

12. Etappe

Nach sechs anstrengenden Wochen durch Russland, die Mongolei und China entscheidet sich nun, welches Paar den Gewinn von maximal 100 000 Euro mit nach Hause nimmt.
Zunächst müssen die Teams von Chengde zu einer Shaolinschule vor den Toren Pekings trampen. In einem Spiel kann sich ein Paar einen Vorsprung auf dem Weg nach Peking erkämpfen. Anschließend müssen sich die Paare in einer spannenden Schnitzeljagd durch Peking zum letzten Ziel, dem ‚Drumtower‘, durchschlagen. Ein dramatisches Kopf-an-Kopf-Rennen: Auf ihrem Weg können sie durch das Lösen verschiedener Rätsel wertvolle Minuten und Amulette erstreiten.

Anja und Mark kamen nur fünf Minuten vor Susanne und Meik ins Ziel und ließen als Erste die Trommeln des Drumtower ertönen. Für neun gesammelte Amulette bekommt das Siegerpaar Anja und Mark 90.000 Euro.

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