Sankt Petersburg als Wirtschaftsstandort

Hafenkräne in St. Petersburg

Hafenkräne in St. Petersburg

1703 gründete Zar Peter I. die Stadt Sankt Petersburg als „Fenster nach Europa“. Sein Ziel war es, Russland wirtschaftlich zu erneuern. Heute gehört St. Petersburg zu den Regionen mit überdurchschnittlichem Wirtschaftswachstum in Russland. Es ist der zweitstärkste Wirtschaftsraum nach Moskau.

St. Petersburg ist Verwaltungszentrum der Region Leningrad.

Bis 2025 will sich St. Petersburg positionieren als:

  • bedeutendes internationales Zentrum für wirtschaftliche, politische und kulturelle Zusammenarbeit. St. Petersburg wird auch einige föderale Funktionen übernehmen.
  • größtes internationales Handelszentrum und Verkehrsknotenpunkt in Russland
  • Innovationszentrum Russlands

Die wichtigsten Partner von St. Petersburg
Geschäftspartner: Deutschland, China, Niederlanden, Finnland, die USA
Export-Partner: Niederlanden, China, Deutschland
Import-Partner: Deutschland, China, Finnland

Wirtschaftstag Sankt Petersburg

Die Gouverneurin von St. Petersburg, Walentina Matwijenko, und Mitglieder ihrer Delegation informierten bayerische Unternehmer über die Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten in St. Petersburg und der Region. Themenschwerpunkte des Wirtschaftstages St. Petersburg im Juni 2008 in der IHK-Akademie München waren Automobilzuliefererindustrie, Stadtentwicklung, Kommunalwirtschaft, Energie, Innovative Technologien sowie Verkehrsinfrastruktur und –steuerung.

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Der „Wirtschaftstag St. Petersburg“ ist nur eine der Veranstaltungen, die deutsche Unternehmer nutzen können, um sich über die Wirtschaft in Russland zu informieren. Wichtig dabei sind auch persönliche Kontakte zu russischen Kollegen und deutschen Unternehmern mit Russland Erfahrung. Auch die Gouverneurin von St. Petersburg betonte in ihrer Rede, dass persönliche Kontakte und informelle Netzwerke für eine erfolgreiche Zusammenarbeit enorm wichtig sind. Denn nur so kann man das nötige Vertrauen aufbauen und ein gutes Geschäftsklima schaffen.
Außerdem riet Walentina Matwijenko allen deutschen Unternehmern, St. Petersburg selber zu besuchen. Es sei wichtig, mit eigenen Augen zu sehen, was in Russland und in St. Petersburg passiert. Man soll sich nicht von negativen Medienberichten beeinflussen lassen. Leider bedienen sie immer noch längst überholte Klischees und Vorurteile gegenüber Russland. „Russland heute ist ein Land mit einem enormen Potential. Es ist an der Zeit, mit Russland zu kooperieren. Nischen, die von Ihnen nicht besetzt werden, werden von anderen besetzt. Nutzen Sie diese Chance zum Erfolg. Wir werden Ihnen dabei helfen!“ – mit diesem Aufruf beendete die Gouverneurin von St. Petersburg ihre Rede.

Deutsche Firmen in St. Petersburg

In St. Petersburg gibt es über 400 deutsche Unternehmen bzw. Firmen mit deutscher Beteiligung. Darunter Metro, Siemens, Bosch-Siemens, Knauf, Mann, Allianz, Osram, OBI, Mediamarkt und viele andere.

Vor- und Nachteile von St. Petersburg aus Unternehmersicht

Als Vorbereitung für den Wirtschaftstag St. Petersburg, führte die Industrie und Handelskammer von St. Petersburg (SPbCCI) eine inoffizielle Befragung deutscher Unternehmen durch. Laut dieser Umfrage sind 60% der Firmen mit den Geschäftsbedingungen in St. Petersburg zufrieden.
Als größte Hindernisse nennen die Unternehmer: Bürokratie, hohe Inflation, Fachkräftemangel sowie widersprüchliche Gesetzauslegung.

Siehe auch: Russland Wirtschaft: Hindernisse und Tipps zur Problemlösung

Die SPbCCI bemängelt auch Schwierigkeiten bei der Vermögensübertragung und – Registrierung. In Deutschland und Europa wird dies von Banken, Notariaten und spezialisierten Firmen innerhalb von wenigen Tagen erledigt. In Russland braucht die zuständige Föderale Registrierungsbehörde ein bis zwei Monate.

Marktlücke in St. Petersburg

Laut Erfahrungsberichten der Unternehmer, braucht St. Petersburg dringend Dienstleiter aus dem Bereich technische Planung und Engineering. Holländische Firmen hätten diese Marktlücke bereits entdeckt. Doch noch sei der Bedarf größer als das Angebot.
Auch anderen Dienstleistern werden gute Marktchancen in St. Petersburg prognostiziert.

Wirtschaft in St. Petersburg: Vorteile und konkrete Maßnahmen zur Weitentwicklung

1) Stabiles Wirtschaftswachstum und politische Unterstützung

Die Wirtschaft in St. Petersburg wächst durchschnittlich um 10% im Jahr. In den letzen fünf Jahren hat sich das Stadtbudget verfünffacht und beträgt heute über 10 Mrd. Euro. Der Warenumsatz zwischen Deutschland und St. Petersburg stieg um 17% und lag bei 4 Mrd. Dollar.

Die Regierung von St. Petersburg unterstützt internationale Zusammenarbeit. Denn deutsche Unternehmen bringen nicht nur ihr Kapital mit, sondern schaffen auch neue Arbeitsplätze. Besonders gerne gesehen sind Unternehmen aus dem Bereich innovative Technologien.

Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen

Immer noch dominieren Großkonzerne, Monopolisten und Staatsholdings die Wirtschaft in Russland. 2007 wurde jedoch ein wichtiges Gesetz zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen verabschiedet. Man erkannte, dass kleine Betriebe für die wirtschaftliche Entwicklung Russlands und für die Entstehung einer Mittelschicht wichtig sind.
Auch die Regierung von St. Petersburg verspricht, kleinere Unternehmen mehr zu unterstützen. Bereits ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts wird in St. Petersburg von kleinen und mittleren Firmen erwirtschaftet. Für Russland ist das viel.
TIPP:
Firmen, die vom Fördergesetz profitieren wollen, dürfen max. 25% ausländisches Kapital vorweisen.

2) St. Petersburg ist ein sicherer Investitionsstandort

Die Regierung von St. Petersburg fördert Investitionen aller Art. Inzwischen gehört St. Petersburg zu den Regionen in Russland mit besonders gutem Investitionsklima. Insgesamt haben deutsche Unternehmer 800 Millionen US-Dollar in St. Petersburg investiert. 2007 waren es 173 Mio. US-Dollar. „Und es gibt noch viel Potential“, bemerkte die Gouverneurin von St. Petersburg Walentina Matwijenko und wies auf enorme Perspektiven für wirtschaftliche Zusammenarbeit im Bereich Energiewirtschaft, Automobilbau sowie bei der Entwicklung von Verkehrs- und anderer Infrastruktur.

St. Petersburg und die Region bekam von der unabhängigen russischen Ratingagentur „Expert RA“ exzellente Ratings:
1A
Eine Region in Russland mit maximalem Potential und minimalem Risiko
A+
Besonders günstige Rahmenbedingungen für Business. Unternehmer und Investoren expandieren schnell.

Internationale Rating-Agenturen geben St. Petersburg zwar nicht die höchsten Ratings, bewerten die Stadt aber als sicheren Finanzstandort.

Investition-Ranking von St. Petersburg
Rating-Agentur Bewertung
Standard & Poor’s BBB (positiv)
Moody’s Investors Service Baa2 (stabil)
Fitch Ratings BBB (gut)

3) Gute geografische Lage und entwickelte Infrastruktur

St. Petersburg liegt im Nordwesten von Russland auf 42 Inseln, an der Mündung des Flusses Newa in die Ostsee (am Finnischen Meeresbusen). Neben vielen Vorteilen bringt diese Lage auch ein Risiko: in St. Petersburg gibt es häufig Überflutungen.

St. Petersburg verfügt über:

  • Zwei Flughäfen:
    – nationaler Flughafen Pulkovo I
    internationaler Flughafen Pulkovo 2 (russisch: Пулково)
  • Fünf Bahnhöfe:
    – Baltijskij (russisch: Балтийский)
    – Witjebskij (russisch: Витебский)
    – Moskowskij (russisch: Московский)
    – Finljandskij (russisch: Финляндский)
    – Ladoschskij (russisch: Ладожский)
    Züge nach Berlin fahren vom Witjebskij Bahnhof. Es bestehen Eisenbahnverbindungen in alle Regionen Russlands.
  • Drei Häfen: Seefrachthafen, Passagierseehafen, Binnenhafen.
    Der Seefrachthafen von St. Petersburg ist einer der größten in Russland und der wichtigste Knotenpunkt im Nordwesten Russlands.
    18 regelmäßige Verkehrslinien verbinden St. Petersburg mit anderen Häfen der Welt.
  • Ein für russische Verhältnisse gutes Straßennetz.

Eine unterentwickelte Infrastruktur gehört zu den größten Hindernissen für die wirtschaftliche Entwicklung Russlands. In St. Petersburg unternimmt man Einiges, um die Transportwege der Stadt und der Region zu verbessern und zu modernisieren. An vielen dieser Projekte sind deutsche Firmen beteiligt bzw. können sich beteiligen.

Wichtigste Projekte beim Ausbau des Verkehrsnetzes rund um St. Petersburg:

  • Bau einer mehrspurigen Ring-Autobahn um St. Petersburg mit Schutzmaßnahmen gegen Überflutungen.
  • Bau einer Schnellstraße, die Norden und Süden von St. Petersburg verbinden soll. Dies wird die erste Mautstraße in Russland sein.
  • Bau einer Autobahn zwischen St. Petersburg und Moskau
  • Bau eines Autotunnels „Orlowskij“ unter dem Fluss Newa
  • Bau eines neuen Terminals am Flughafen Pulkovo. Dies soll auch mehr Touristen nach St. Petersburg bringen.
  • Bau eines Passagierterminals im Seehafen Wassily Insel
  • Modernisierung des Eisenbahnnetzes

4) Großer Binnenmarkt

Einwohner St. Petersburg: 4,6 Mio. (ca. 3,2% der russischen Bevölkerung), 2,4 Mio. davon im arbeitsfähigen Alter.
In St. Petersburg und der Region leben mehr als 15 Mio. Menschen.

Wachsendes Realeinkommen der Beschäftigten sorgt für steigende Kaufkraft der Verbraucher.
Durchschnittslohn 2006: 12.979 Rubel pro Monat (ca. 370,- Euro)
Arbeitslosigkeit: 0,6% (die niedrigste in Russland (durchschnittlich 2,3%))

Geschätzte Monatslöhne in St. Petersburg:

  • Einfacher Angestellter: 7.000 Rubel (ca. 200,- Euro)
  • Leitender Angestellter: 60.000 Rubel (ca. 1.715,- Euro)
  • IT-Spezialisten: 45.000 Rubel (ca. 1.285,- Euro)
  • Bürokraft/ Administration: 18.000 Rubel (ca. 515,- Euro)

5) Qualifiziertes Personal

St. Petersburg gilt als Zentrum der Wissenschaft mit vielen technischen Hochschulen.
Bildungseinrichtungen insgesamt: ca. 2000
Anzahl Hochschulen: 78
Anzahl Schüler und Studenten: ca. 400.000
Trotzdem wird Fachkräftemangel immer wieder als Problem genannt.
Siehe auch: Russland Wirtschaft: Hindernisse und Tipps zur Problemlösung

6) Zentrum der Automobilbau-Industrie

St. Petersburg ist ein wichtiger Standort der Automobilindustrie. Toyota, General Motors, Suzuki, Nissan und Hyundai errichten hier bereits ihre Produktionswerke. Ford ist seit Jahren in St. Petersburg aktiv. Wenn alle Werke in Betrieb gehen, werden eine Million Autos in St. Petersburg produziert. Die Gesamtinvestitionen betragen 1 Mrd. US-Dollar.

Marktchance
Auto-Konzerne sind vertraglich dazu verpflichtet, nach fünf Jahren der Inbetriebnahme ihrer Werke über 30% der Komponenten von lokalen Zulieferern zu beziehen. Dies soll vor allem den Mittelstand fördern. Deutsche Unternehmen sind ausdrücklich willkommen.
60 in St. Petersburg aktive Kfz-Zulieferer haben sich zu einem Verband zusammengeschlossen.
Extra für Autozulieferer werden bei St. Petersburg zwei Standorte bereit gestellt:

  • Technopark
    Bauzeit: 2008-2010
    Gesamtfläche: 80-100 ha
    Produktionsstätte: 300 m2
  • Industriepark der Firma SRD
    Bauzeit: 2008-1010
    Gesamtfläche: 16,5 ha

7) St. Petersburg – ein High-Tech Standort mit Sonderwirtschaftszonen

High-Tech Unternehmen werden in St. Petersburg speziell gefördert. Besondere Vorteile genießen Residenten der so genannten Sonderwirtschaftszone für Innovative Technologien.
In ganz Russland gibt es vier solche Zonen: in St. Petersburg, in Dubna (125 km nördlich von Moskau), in Zelenogradsk (37 km Nord-Westlich von Moskau) und in Tomsk (in Westsibirien).
Zu den innovativen Technologien zählen IT, Mikroelektronik, Fernmeldetechnik, Analysegeräte, Biologie und Medizin, etc.

Die Sonderwirtschaftszone für Innovative Technologien in St. Petersburg besteht aus zwei Standorten:

  • Neudorf
    (russisch: Нойдорф)
    Lage: Strelna (russisch: Стрельна), ein Vorort 19 km Süd-Westlich von St. Petersburg
    Gesamtfläche: 18,9 ha
  • Nowo-Orlowskaja
    (russisch: Ново-Орловская)
    Lage: Norden von St. Petersburg, an der Grenze zwischen zwei großen Bezirken: Primorsky und Wyborgsky.
    Gesamtfläche: 112 ha

Beide Zonen sind Verkehrsgünstig gelegen. Fahrtdauer bis zum internationalen Flughafen Pulkovo: ca. 40 Minuten.
Neudorf verfügt über eine gute Infrastruktur (Wasser- und Energieversorgung, Kommunikation, etc.). In Nowo-Orlowskaja wird die Infrastruktur 2008/2009 bereit gestellt.

VORTEILE FÜR RESIDENTEN EINER SONDERWIRTSCHAFTSZONE FÜR INNOVATIVE TECHNOLOGIEN IN RUSSLAND

Die Sonderwirtschaftszone (SWZ) in St. Petersburg wurde 2005 gegründet und behält ihren Status für 20 Jahre.

Steuerliche Vorteile
Steuer in Russland in SWZ Dauer
Gewinnsteuer 24% 20% 20 Jahre
Sozialversicherungs-steuer 26% 14% 20 Jahre
Grundsteuer max. 1,5% entfällt 5 Jahre nach Erwerb des Grundstücks
Vermögenssteuer max. 2,2% entfällt 5 Jahre nach Vermögens-registrierung
KFZ-Steuer max. 200 Rubel entfällt 5 Jahre nach KFZ-Registrierung
Einkommensteuer 13% (30%) 13% (30%)

Steuersätze in Russland

Vorteile bei der Zollabwicklung (Import und Export)
Import in die SWZ Export aus der SWZ in die Russische Föderation Export aus der SWZ ins Ausland
Ausländische Ware
  • keine Zollgebühren
  • keine MwSt.
  • reguläre Zollgebühren
  • MwSt
  • Binnensteuer (Akzise)
reguläre Zollgebühren
Russische Ware
  • keine Zollgebühren
  • Es wird eine Binnensteuer (Akzise) erhoben.
  • MwSt
  • Binnensteuer (Akzise)

WEITERE VORTEILE:

  • Kaufrecht für Grundstücke

Residenten, die in der Sonderwirtschaftszone gebaut haben, haben das Recht, das Grundstück als Eigentum zu erwerben (nach Ablauf von 20 Jahren).

  • Weniger Bürokratie

Residenten der Sonderwirtschaftzone haben nur einen Ansprechpartner:
Die Föderale Agentur für Verwaltung der Sonderwirtschaftszonen (RosOEZ)
(russisch: Федеральное агентство по управлению особыми экономическими зонами).
Die Zusammenarbeit soll nach dem „ein Fenster Konzept“ funktionieren und den administrativen Aufwand für die Unternehmer in Russland deutlich verringern.

Anforderungen an die Residenten der Sonderwirtschaftszone in St. Petersburg
Eine Firma oder ein Privatunternehmer muss:

  • in St. Petersburg registriert sein,
  • eine Vereinbarung über die Ausübung von Tätigkeiten im Bereich Innovative Technologien mit der Föderalen Agentur abschließen
    und
  • darf keine Repräsentanzen bzw. Filialen außerhalb der Sonderwirtschaftszone haben.

Sind diese Bedingungen erfüllt, gibt es zwei Möglichkeiten, Resident der Sonderwirtschaftszone zu werden: Bauen oder Mieten

Wer selber bauen will, muss bei der Föderalen Agentur für Verwaltung der Sonderwirtschaftszonen (RosOEZ) einen Business Plan und detaillierte Informationen über das geplante Bauvorhaben vorlegen. Danach bekommt man ein Grundstück zugeteilt und unterzeichnet einen Mietvertrag für 20 Jahre. Die Grundstücke werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben. Ein Auswahlverfahren gibt es nur für medizinische Einrichtungen, Gastronomie, Kindergärten, Fitnesszentren, etc.

8) St. Petersburg ist ein attraktives Reiseziel

Touristen aus dem Ausland 2006: ca. 3,5 Mio. (mit Touristenvisa, privat oder geschäftlich)
Prognose für 2010: 5 Mio. Touristen
Immer mehr Menschen aus der ganzen Welt reisen nach St. Petersburg. Davon profitieren vor allem Einzelhandel, Gastronomie, Hotels, Gaststätten und Transportunternehmen. Bis 2010 soll sich die Anzahl der Betten in St. Petersburg verdoppeln. Momentan verfügt St. Petersburg über 371 Hotels mit 20.457 Zimmern.

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