Einfaches Rezept für aromatische feine Plätzchen. Diese kleinen Kekse passen zu Kaffee oder Tee und sind ein Genuss nicht nur an Weihnachten!

Bereits im 9. Jahrhundert sind die Russen auf den Geschmack weicher Lebkuchen gekommen. Hauptzutaten waren damals Honig, Beerensaft und Roggenmehl. Das Originalrezept wurde im Laufe der Jahre mit Gewürzen und anderen Zutaten verfeinert bis das leckere Gebäck im 13. Jahrhundert endgültig als „пряник“ (Lebkuchen) in die Kochbücher aufgenommen wurde.

Der Name des Kuchens „Lipun“ ist vom Russischen Wort „lipnut“ (липнуть) (auf Deutsch „kleben“) abgeleitet. Der Kuchen heißt so, weil verschiedene Kuchen-Schichten mit viel saurer Sahne Creme zusammengeklebt werden. An der Creme darf man nicht sparen!