Michailowski-Palast

(russisch: Михайловский дворец)

Hauptfassade des Michailowski-Palastes

Hauptfassade des Michailowski-Palastes. Eingang in das Russische Museum.

Der Michailowski-Palast ist das Hauptgebäude des Russischen Museums in St. Petersburg. Hier wird der Großteil der Museums-Kollektion ausgestellt. Doch nicht nur die Ausstellungsstücke, sondern auch der Palast an sich ist sehenswert.

Benannt wurde der Palast nach seinem ersten Besitzer, dem Großfürsten Michail. Er war der jüngste Sohn des russischen Zaren Paul I. Michails Ehefrau Großfürstin Elena Pawlowna machte den Palast zum Zentrum des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens von St. Petersburg.

Mit dem Bau des Palastes beauftragte der Zar den genialen italienisch-russischen Architekten und Stadtplaner Carlo Rossi. Der Platz der Künste mit dem Michailowski-Palast und dem anliegenden Garten gilt als eine seiner besten Leistungen.

Garten zugewandte Fassade des Michailowski-Palastes

Zum Garten zugewandte Fassade des Michailowski-Palastes

Der Palast wurde 1819-1825 im Stile des späten Klassizismus (auch Empire genannt) gebaut. Dabei plante Carlo Rossi alles bis ins kleinste Detail. Die imposante Hauptfassade des Michailowski-Palast schmückt ein Portikus mit acht korinthischen Säulen. Weniger bekannt, doch genauso sehenswert ist die zum Michailowski-Garten zugewandte Fassade. Diese Seite des Palastes und die Gartenanlage wurden perfekt aufeinander abgestimmt und bilden eine harmonische Einheit.

Von Außen ist der Michailowski-Palast fast unverändert geblieben. Die Innenräume dagegen wurden 1895-1898 für Museumszwecke umgebaut. Nur das Haupt-Vestibül mit der herrlichen Treppe und der Weiße Saal wurden nach Originalentwürfen von Carlo Rossi rekonstruiert. Diese Meisterwerke klassizistischer Innenarchitektur zeugen von der ursprünglichen Pracht des Palastes.

Das Hauptvestibül und die Paradetreppe

Paradetreppe des Michailowski-Palastes

Paradetreppe des Michailowski-Palastes

Beim Betreten des Michailowski-Palastes werden die Besucher gleich vom imposanten Vestibül beeindruckt. Die mit 18 korinthischen Säulen dekorierte Paradetreppe führt zu den Ausstellungsräumen des Russischen Museums.

Der Weiße Saal

Der Weiße Saal des Michailowski-Palastes

Der Weiße Saal des Michailowski-Palastes

In der Mitte des ersten Obergeschosses des Michailowski-Palastes befindet sich der Weiße Saal (Saal 11). Dieser Raum ist ein wahres Gesamtkunstwerk. Die Zarenfamilie war von der Vollkommenheit des Weißen Saales so beeindruckt, dass sie entschieden, ein Modell des Saales dem englischen König Georg IV. als Geschenk zu überreichen.

Im 19. Jahrhundert war der Weiße Saal als der musikalische Salon von St. Petersburg bekannt. An den musikalischen Abenden nahmen weltweit bekannte Komponisten teil wie Franz Liszt, Hector Berlioz, Anton Rubinstein und andere. Hier, im Weißen Saal des Michailowski-Palastes wurde entschieden, das erste Konservatorium in Russland zu gründen.

Mit unglaublicher Liebe zum Detail entwarf der Architekt Carlo Rossi jedes einzelne Element des Saales inklusive Einrichtung. Im Weißen Saal des Russischen Museums wurde alles nach den Entwürfen von Carlo Rossi exakt nachbebaut: Die Stuckdekorationen, die Wand- und Deckenmalereien, das Parkettmuster, die Kronleuchter, die Stehlampen aus Stein, die Spiegel und jedes Möbelstück.

Die Hauptausstellung des Russischen Museum: Michailowski-Palast mit dem Rossi- und Benois-Flügeln

Die Ausstellung beginnt im Michailowski-Palast und wird in den später an den Palast angebauten Rossi- und Benois-Flügeln fortgesetzt. Die Exponate sind in durchnummerierten Sälen chronologisch und thematisch sortiert.

Altrussische Kunst (Säle 1-4)

Älteste Ikone im russischen Museum

Engel mit dem goldenen Haar. Die älteste Ikone in der Sammlung des Russischen Museums

Das Russische Museum besitzt eine bedeutende Ikonen-Sammlung. Die Kollektion besteht aus über 5.000 Ikonen vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. Die älteste Ikone ist der „Engel mit dem goldenen Haar“ (auch: „Erzengel Gabriel“) eines unbekannten Malers aus dem 12. Jh.

Die auf Mitte des 14 Jh. datierte Ikone „Boris und Gleb“ gilt als eines der beeindruckendsten Werke des Mittelalters. Die auf der Ikone abgebildeten Heiligen Boris und Gleb waren Söhne des Großfürsten Wladimir, der in Russland das Christentum einführte. Die beiden Brüder werden in Russland als heilige Beschützer verehrt.

Zu den Schätzen des Russischen Museums zählen auch Ikonen von Andrej Rubljow, eines herausragenden Meisters der Moskauer Schule (Ende 14. – Anfang 15. Jh.)

Kunst des 18. Jahrhunderts (Säle 5-12)

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Ende des 17. Jahrhunderts bereiste der russische Zar Peter der Große Westeuropa. Nach seiner Rückkehr war er fest entschlossen, Russland nach dem westlichen Vorbild zu modernisieren und zu zivilisieren. Seine zahlreiche Reformen zeigen sich auch in der Kunst. Statt Ikonen und religiösen Motiven wird Anfang des 18. Jh. das Portrait zum Hauptthema der russischen Maler. Zar Peter der Große förderte junge Künstler und schickte sie in die Ausbildung nach Italien. Iwan Nikitin (1688-1741), der in Florenz die Kunst der Porträtmalerei erlernte, zählt zu den wichtigsten Malern der Epoche und ist Autor von mehreren Portraits von Peter des Großen. Außerdem hervorzuheben sind Arbeiten von russischen Malern wie Andrej Matwejew (1701-1739), Andrej Matwejew (1702-1739), Iwan Wischnjakow (1699-1761), Aleksej Antropow (1716-1795), Dmitrij Lewitzkij (1735-1822) und Wladimir Borowikowskij (1757-1825).

Katharina die Große, die Gesetzgeberin

Katharina die Große, die Gesetzgeberin (1783). Maler: Dmitrij Lewitzkij.

Zur selben Zeit gewann in Russland auch die Bildhauerkunst an Bedeutung. Zu den wichtigen Ausstellungsstücken des Russischen Museums in St. Petersburg gehören unter anderem folgende Arbeiten des italienischen Bildhauers Bartolomeo Carlo Rastrelli: die Büste von Peter dem Große und die Statue der russischen Zarin Anna Ioanowna. (Bartolomeo Carlo Rastrelli war Vater von Bartolomeo Francesco Rastrelli, dem zukünftigen Hofarchitekten der russischen Zaren.)
Saal 10 wird dominiert von der beeindruckenden Marmor-Skulptur des russischen Bildhauers Fedot Schubin (1740-1805) „Katharina II. – die Gesetzgeberin“. Hier befindet sich auch das berühmte Gemälde von Dmitrij Lewitzkij „Portrait von Katharina der Großen, der Gesetzgeberin“ (1783).

Kunst der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts (Säle 13-23)

Saal 15 des Michailowski-Palastes

Einblick in den Saal 15 des Michailowski-Palastes

In dieser Zeit prägt die Romantik den Stil der russischen Künstler.
Herausragende Beispiele der Historien- und Landschaftsmalerei sind im Saal 14 des Russischen Museums ausgestellt. Beeindruckend ist das Bild „Der letze Tag von Pompeji“ (1833) des russischen Malers Karl Brüllow (auch: Brjullow) (1799-1852). Mehr als fünf Jahre lang arbeitete der Künstler an diesem Werk und reiste extra zu den Ausgrabungen von Pompeji nach Italien. Das 4,6 × 6,51 Meter große Gemälde gilt als eines der wichtigsten Werke der russischen Malerei.
Das Bild „Eherne Schlage“ (1841) des russischen Malers italienischer Abstammung Fjodor Bruni (1799-1875) ist ca. 48 qm groß und gilt als eines der größten Werke der russischen Historienmalerei.
Im Saal 14 kann man auch stimmungsvolle Seebilder des russischen Malers Iwan Aiwasowski (1817-1900) auf sich wirken lassen.
Bilder von Pawel Fedotow (1815-1852) dokumentieren das Leben des so genannten dritten Standes: russischer Beamten, Offiziere und anderer Stadtbewohner.
Der Maler Aleksej Sawrasow (1830-1897) gilt als Begründer der russischen Landschaftsmalerei. Romantisch und verträumt sind seine Bilder wie „Tauwetter. Jaroslawl“ oder „Frühling. Blick auf den Kreml“.

Kunst der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts (Säle 24-48 und 54)

Übergang über die Alpen

Suworows Übergang über die Alpen im Jahre 1799, (1899) Maler Wassilij Surikow

Im Jahr 1870 gründeten russische Künstler die Gemeinschaft der Wanderaussteller (=Peredwischniki, russisch: передвижники). Entstanden ist diese Bewegung unter Einfluss von russischen Revolutionären-Demokraten. Kritisch betrachteten die Künstler das angespannte soziale Verhältnis in Russland. In ihren Werken zeigen sie das tatsächliche Leben in Russland ohne es zu beschönigen. Die führenden Stilrichtungen dieser Zeit waren Realismus, Naturalismus und Impressionismus.
Das Russische Museum präsentiert eine große Auswahl der Kunstwerke aus dieser Epoche, darunter Portraits von Iwan Kramskoj (1837-1887), biblische Szenen in der Interpretation von Nikolai Gay (1831-1894), russische Landschaften von Iwan Schischkin (1832-1898) und Kriegsszenen des berühmten Schlachtenmalers Wassilij Wereschtschagin (1842-1904).

Die Wolgatreidler

Die Wolgatreidler (1870-1873), Maler Ilja Repin

Einer der bedeutendsten russischen Maler ist Ilja Repin (1844-1930). Seine Werke sind im Russischen Museum im Michailowski-Palast in den Sälen 33-35 ausgestellt, darunter solche bekannte Gemälde wie „Die Wolgatreidler“ (1870-1873) und „Die Saporoscher Kosaken schreiben einen Brief an den türkischen Sultan“ (1880-1891). Für das Bild „Sadko“ (1876) erhielt Repin von der St. Petersburger Akademie der Künste den Titel des Akademikers.
Die Säle 36 und 37 des Russischen Museums sind dem russischen Historienmalers Wassilij Surikow (1848-1916) gewidmet. Seine monumentalen Gemälde zeigen die wichtigsten Momente in der Geschichte von Russland. Besonders beeindruckend sind das ca. 4,95 x 3,7 m große Bild „Suworows Übergang über die Alpen im Jahre 1799“ (1899) und das 3,18 х 6 m große „Stepan Rasin“ (1907).
Russisches Nationalepos und Folklore inspirierten den Maler Wiktor Wasnetzow (1848-1926). Seine Gemälde „Ritter am Scheideweg“ (1882) oder „Kampf der Skythen und Slawen“ (1881) sind im Saal 38 ausgestellt.

Portait des Zaren Nikolaus II., Ilja Repin

Portait des Zaren Nikolaus II., Ilja Repin

Der Saal 54 präsentiert das Gemälde „Festsitzung des Staatsrates am 7. Mai 1901, am 100. Jahrestag seiner Gründung“ (1903). Das Bild wurde im Auftrag der russischen Regierung von Ilja Repin und seinen Schülern gemacht. Für einige der 60 Teilnehmer der Sitzung malte Repin zuerst Einzel-Portraits. Manche davon werden ebenfalls hier ausgestellt. Wer wissen möchte, wer genau auf dem Gemälde abgebildet ist, kann einen interaktiven Touch-Screen nutzen und sich die Informationen über jede Persönlichkeit anzeigen lassen.

Rossi-Flügel: Russische Volkskunst

Holzgiebel

Holzgiebel eines russischen Hauses aus dem Jahr 1888

Der Rossi-Flügel des Russischen Museums entführt in die Welt der russischen Volkskunst. Beeindruckend sind einzigartige Holzschnitzereien russischer Meister. Im Saal 5 wird sogar ein ganzer Holzgiebel eines Hauses aus dem Jahr 1888 ausgestellt.

In der abwechslungsreichen Kollektion des Russischen Museums sind Arbeiten von Kunsthandwerkern aus ganz Russland gesammelt, darunter zur hauchdünnen Spitze verarbeitete Birkenrinde, wunderschöne Beispiele der Chochloma-Malerei, fein bestickte russische Nationaltrachten, Dymkowski Spielzeug und Pfeifen aus rotem Ton, weiß-blaue Keramik aus Gschel und natürlich auch in Palech, Fedoskino und Schosstowo handbemalte und lackierte Schachteln, Tabletts und andere Kostbarkeiten.

Benois-Flügel: Kunst um die Jahrhundertwende und des 20. Jahrhunderts

Wegweiser im Russischen Museum

Wegweiser im Russischen Museum

Dieser Flügel wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Architekten Leontij Benois speziell für Ausstellungszwecke gebaut und 1953 durch einen verglasten Übergang mit dem Hauptgebäude des Russischen Museums verbunden.
Ende des 19. – Anfang des 20. Jh. wandten sich sämtliche Künstler in Russland ihren historischen Wurzeln zu. Russische Märchen und Sagen inspirierten viele Bilder des Symbolisten Michail Wrubel (1856-1910), darunter „Der Recke“ (1898) oder „Sechsflügeliger Seraphim“ (1904). Religiöse Motive spiegeln sich in poetisch und nachdenklich wirkenden Bildern von Michail Nesterow (1862-1942). Für sein im Russischen Museum ausgestellte Gemälde „Die große Nonnenweihe“ (1897) verlieh ihm die St. Petersburger Kunstakademie den Titel des Akademikers.

Das Russische Museum besitzt eine große Sammlung von Bildern der bedeutenden Künstlergruppe der St. Petersburger Zeitschrift „Die Welt der Kunst“. Diese Künstler entwarfen Bühnenbilder und -kostüme für das Ballettensemble „Balletts Russes“ von Sergej Djagilew, die im Westen für Furore sorgte.

Sportler (1928-32), Maler Kasimir Malewitsch

Sportler (1928-32), Maler Kasimir Malewitsch

Auf jeden Fall sehenswert sind Werke des vielseitigen Malers Walentin Serow (1865-1911), darunter das berühmte „Portrait von Ida Rubinstein“ (1910). In das provinzielle Russland entführen Bilder von Boris Kustodiew (1878-1927). Stimmungsvoll und lebendig sind seine Darstellungen von russischen Volksfesten und Jahrmärkten wie „Fastnachtstreiben in Russland“(1916) oder „Kaufmannsfrau beim Teetrinken“ (1918).
Ausdrucksvoll und romantisch sind Landschaftsgemälde, Stillleben und Portraits des russischen Impressionisten Konstantin Korowin (1861-1939).
Eine besondere Bewegung in der russischen Kunst Anfang des 20. Jh. war der Neoklassizismus, auch Neoromatismus genannt. Diese Stillrichtung ist im Russischen Museum durch Maler wie Alexander Jakowlew (1887-1938), Wassili Schuchajew (1887-1973) oder Zinaida Serebrjakowa (1884-1967) vertreten.
Fast wie Ikonen wirken farbenfrohe und gleichzeitig zurückhaltende Bilder des russischen Symbolisten Kusma Petrow-Wodkin (1878-1939).

Drei Bilder von Kasimir Malewitsch

Drei Bilder von Kasimir Malewitsch

Das Russische Museum besitzt eine große Sammlung der russischen Avantgarde. Zu den wichtigsten Werken zählen das groteske „Porträt von Wsewolod Meyerhold“ von Boris Grigorjew (1886-1939), das „Portrait von Anna Achmatowa“ (1914) von Natan Altmann (1889-1970), „Lager“ (1910) von Michail Larionow (1881-1964) oder „Weiber“ (1908) von Natalia Gontscharowa (1881-1962).
Im Russischen Museum befindet sich die weltweit größte Sammlung von Bildern des russischen Malers Kasimir Malewitsch (1878-1935). Von den klaren geometrischen Formen und der Farbsymbolik der russischen Ikonenmalerei fasziniert, entwickelte Malewitsch eine neue Kunstrichtung Suprematismus. Sein bekanntestes Werk „Schwarzes Quadrat auf weißem Grund“ (1915) wird in der Tretjakow Galerie in Moskau ausgestellt. Im Russischen Museum kann man viele andere Bilder von Malewitsch bestaunen, darunter „Aviator“ (1914), „Kopf eines Bauern“ (1928-29), „Sportler“ (1928-32), etc.

Souvenir-Shop des Russischen Museums

Souvenir Shop des Russischen Museums

Souvenir Shop des Russischen Museums

Der Museumsshop im Michailowski-Palast ist klein, aber gut bestückt. Hier gibt es reich illustrierte hochwertige Produkte von Palace Editions, dem offiziellen Verlag des Russischen Museums. Die Produktpalette reicht von Büchern, Bildbänden, Kalendern, Reiseführern über Kataloge von Kunstsammlungen und Ausstellungen bis hin zu DVDs, interaktiver Software und Audio-CDs in verschiedenen Sprachen.

Außerdem gibt es im Souvenir-Shop Kunstdrucke von im Russischen Museum ausgestellten Gemälden, Poster, russische Schachtelpuppen Matroschka im modernen Design, mit Bildmotiven bedrucktes Geschirr und noch vieles mehr. Wer ein stillvolles Andenken aus St. Petersburg oder ein originelles Geschenk sucht, wird hier sicher fündig.

Essen / Restaurant

Restaurant im Russischen Museum

Restaurant im Russischen Museum

Das stillvoll eingerichtete Restaurant des Russischen Museums bietet gutes Essen zu angemessenen Preisen. Auf der Menükarte stehen Suppen, Salate, das russische Nudelgericht Pelmeni mit verschiedenen Füllungen, Teigtaschen Piroschki, etc.

Das Restaurant ist nicht nur für die Besucher des Russischen Museums, sondern generell für das Publikum geöffnet. Zum Restaurant gelangt man über den Seiteneingang des Russischen Museums von der Uferstraße des Gribojedow Kanals (russisch: набережная Канала Грибоедова). Dieser Eingang befindet sich ganz in der Nähe der Auferstehungskirche (Blutkirche).

Michailowski-Garten

(russisch: Михайловский сад)
Der an das Michailowski Schloss anliegende Garten ist ein seltenes Beispiel der Landschaftsarchitektur Ende des 18. – Anfang des 19. Jh.

Kunstvolles Gartengitter des Michailowski-Garten in St. Petersburg

Kunstvolles Gartengitter des Michailowski-Garten in St. Petersburg

Seit 2008 findet im Michailowski-Garten das Internationale Festival der Gartenkunst „Kaiserliche Gärten Russlands“ statt. Dabei präsentieren Garten-Designer aus der ganzen Welt Landschaftskompositionen zu einem bestimmten Thema. Das 5. Jubiläumsfestival findet Anfang Juni 2012 statt. Das Motto lautet „Womit beginnt die Heimat…“.
Ausführliche Informationen rund um das Festival (auf Russisch und Englisch)

Außerdem werden im Michailowski-Garten spezielle Events und Konzerte an russischen Nationalfeiertagen und Stadtfesten von St. Petersburg organisiert.
Über den Michailowski-Garten gelangt man zum anderen Schloss des Russischen Museums, dem Michailowski- (Ingenieurs-) Schloss.

Adresse des Michailowski-Palastes, des Hauptausstellungsgebäudes des Russischen Museums in St. Petersburg

Inschenernaja Straße, 4 (russisch: Инженерная улица, 4)
Metro-Stationen: Gostiny Dwor (russisch: Гостиный двор) oder Newski Prospekt (russisch: Невский проспект)
Info-Telefon: +7 812 595 42 48

Russisches Museum Übersicht

Gebäude des Russischen Museums

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