Dieser in Russland populäre Reissalat ist einfach in der Zubereitung und gelingt auch ungeübten Köchen. Er ist günstig, sättigend und kann auch als Beilage serviert werden. Statt Thunfisch nimmt man in Russland auch gerne die Krabbenstäbchen Surimi. Je nach Geschmack können weitere Zutaten wie klein geschnittene frische Tomaten, Paprika oder hart gekochte Eier hinzugefügt werden.

Die russische Küche ist ohne Buchweizen unvorstellbar. Deswegen können die meisten Russen nicht nachvollziehen, dass Buchweizen im Westen kaum gegessen wird. Seit Jahrhunderten gilt Buchweizen als die richtige Stärkung für einen russischen Recken.

Soljanka – ein kräftiger würziger Eintopf – ist eines der beliebtesten Gerichte russischer Küche. Es gibt sehr viele Soljanka Rezepte mit Fleisch, Wurst, Fisch oder Pilzen. Ein wichtiger Bestandteil der russischen Soljanka sind jedoch Salzgurken oder Salzpilze. Denn Soljanka bedeutet auf Russisch „gesalzen“, abgeleitet vom Russischen соль – [sol] (Salz).

Dieses kalorienarme Gericht schmeckt nicht nur als Hauptspeise sondern kann auch als Vorspeise serviert werden. In Karotten-Zwiebel-Marinade gedünstet wird der Fisch ganz zart und saftig.

Saftige flache gebratene Klößchen aus Hackfleisch oder -fisch heißen auf Russisch Kotlety. Sie sind den deutschen Buletten ähnlich und sollten nicht mit Koteletts verwechselt werden. Ein einfaches Rezept für saftige Kotlety mit Video, Schritt für Schritt Zubereitung, Tipps und Ideen für Variationen.

Nach diesem Rezept werden russische Buchweizen-Pfannkuchen im renommierten russischen Restaurant „The Russian Tea Room“ in New York zubereitet. Kleine Pfannkuchen heißen nicht Blini, sondern Oladji.

Die russische weiße Bohnensuppe mit Walnüssen ist die richtige Stärkung im Winter. Diese Bohnensuppe schmeckt gut und liefert viel Eiweiß.

Einfaches Rezept für aromatische feine Plätzchen. Diese kleinen Kekse passen zu Kaffee oder Tee und sind ein Genuss nicht nur an Weihnachten!

Das Restaurant Newski in St. Petersburg ist für seine kreative russische Küche bekannt. Der Chefkoch des Restaurants Ilja Schkirando (russisch: Илья Шкирандо) hat sich auf Rezepte der russischen Küche des 19. Jh. spezialisiert und verwöhnt seine Gäste mit traditionellen und leckeren Speisen.

Bereits im 9. Jahrhundert sind die Russen auf den Geschmack weicher Lebkuchen gekommen. Hauptzutaten waren damals Honig, Beerensaft und Roggenmehl. Das Originalrezept wurde im Laufe der Jahre mit Gewürzen und anderen Zutaten verfeinert bis das leckere Gebäck im 13. Jahrhundert endgültig als „пряник“ (Lebkuchen) in die Kochbücher aufgenommen wurde.

Kleine dicke Pfannkuchen heißen auf Russisch Oladji (оладьи [aládji].) Normalerweise werden Oladji aus einem einfachen Teig aus Eiern, Mehl und Wasser oder Milch zubereitet und in Öl angebraten.

Fische aus der Lachs-Familie sind in russischen Gewässern sehr verbreitet und spielen deswegen auch in der russischen Küche eine große Rolle. Lachs heißt auf Russisch „лосось“ [laßóß‘]. Heutzutage wird bei den meisten Rezepten Lachsfilet verwendet.